Liveübertragung wirklich so teuer?

am 17.06.21 schrieb die Glocke

„… regte sich Widerstand … aus den Reihen der Grünen.“ ja stimmt, hier steht aber nicht, warum genau.
Denn schließlich war es unser Antrag, den wir immer noch befürworten.

Die Anmerkung dazu lautete: „es ist schön, dass die Verwaltung sich gekümmert hat, aber es ist sehr schade, dass sie offensichtlich nur nach der teuersten Lösung gesucht hat.“

Denn ja, wir sind immer noch davon überzeugt, dass es keinen teurern Dienstleister braucht. Wir brauchen keine Hightech-Übertragung, auf der man jeden Pickel erkennt. Auch keine wechselnde Kameraeinstellung, eingeblendete Namen etc. Wir sind ja nicht der Bundestag. Es geht um Transparenz für den Bürger, auch nach Corona.

Also was wäre eine einfachere Möglichkeit: Ein Rednerpult, mit einer fest installierten Kamera und Mikrofon. Pult und Kamera so positionieren, dass der Ausschussvorsitzende und der Redner im Bild sind, und sonst niemand.

Fertig. Diese Lösung erfordert einmalig pro Sitzungsraum etwas Aufwand in der Einstellung des Kamerawinkels, dafür ist dann sichergestellt, dass keine Zuschauer und andere Personen gefilmt werden.
Das kostet keine 1000€ pro Ausschuss.

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