Besichtigung Homag & Kloster Clarholz

Hidden Champion bis Heimatkunde: Besuche von Landtagskandidatin Wibke Brems

Am 22.04. besichtigten wir mit unserer Landtagskandidatin Wibke Brems weitere Betriebe und markante Örtlichkeiten in unserem Ort. Erster Halt war die Homag Bohrsysteme GmbH an der Benzstraße. Im Competence-Center wurden uns die Möglichkeiten des Maschinenportfolios vorgestellt, die alle Teilnehmer faszinierte. Bohren, Fräsen, Sägen, alles vollautomatisch im 5-Achssystem. Es folgte eine ausführliche Betriebsführung durch die Produktionsstätten und ein Gespräch mit der Geschäftsführung über Lieferketten, Gasversorgung, Nachhaltigkeit und Erwartungen an Politik. Eine Attraktivierung von Herzebrock-Clarholz als Wohnort für stark gesuchte Fachkräfte würde sehr begrüßt. Auch die geplante B64n war ein Thema bei dem sich Kandidatin und Geschäftsführung einig waren: Die geplante B64n wird aus Sicht des Geschäftsführers und des Werkleiters nicht benötigt, da die Anbindung zur nahen A2 sehr gut ist, stattdessen braucht es eine bessere Anbindung per Zug und Bus in die Industriegebiete.

Weiter ging es nach Clarholz zum Huckenbeck-Saal. Seit dessen Schließung fehlt dem Ort ein Treffpunkt für Feiern und Zusammenkünfte. Bürger und Vereine äußerten ihren Unmut über den fehlenden Einsatz von Bürgermeister Diethelm und seiner Verwaltung, schließlich wurde noch nicht mal versucht, Vereine für eine gemeinsame Lösung zusammen zu bringen. Es folgte eine sehr informative und humorige Führung unter der Leitung von Gottfried Pavenstädt-Westhoff durch die Kirche St. Laurentius und das Klostergelände. Durch den Garten ging es weiter zur Friedlandsiedlung. Hier wurden Wibke Brems die Einschnitte und zukünftigen Belastungen dargelegt, die sich durch den geplanten Bau der B64n ergeben werden. Abgeschlossen wurde der Tag mit einer Einkehr im historischen Gasthaus Rugge. Einmal mehr wurde deutlich: Herzebrock-Clarholz ist eine lebenswerte Gemeinde. Wibke Brems wird sich als gewählte Abgeordnete mit ihrer ganzen Kraft dafür einsetzen, dass das so bleibt und unsere Kinder, Enkel, Neffen und Nichten eine sichere Zukunft haben.

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